Vitamin D Rechner

Vitamin-D-Rechner

Berechne deinen individuellen
Vitamin-D-Bedarf

Bitte trage deine persönlichen Daten ein, um deinen Vitamin-D-Bedarf zu berechnen.

Wert in ng/ml Wert in nmol/l Bedeutung
< 20 < 50 Vitamin-D-Mangel
20–35 50–80 Unterversorgung
35–60 80–150 Normalwerte
60–90 150–225 Hohe Werte
90–150 225–374 Überversorgung
> 150 > 374 Vitamin-D-Vergiftung (Intoxikation)

Bestens versorgt: Bring deinen Vitamin-D-Wert auf ein gutes Level

Vitamin D wird oft als „Sonnenvitamin“ bezeichnet und das nicht ohne Grund: Der wichtigste Teil entsteht in der Haut durch Sonnenlicht. Nur ein kleiner Anteil kommt über die Ernährung. Ein gut eingestellter Vitamin-D-Wert kann viele Bereiche unterstützen zum Beispiel Knochen & Muskeln, Immunsystem, Nervenfunktion und das allgemeine Wohlbefinden.

 

Mit dem Vitamin-D-Rechner oben bekommst du eine Orientierung, welche Mengen zur Aufsättigung (Zielwert erreichen) und zur Erhaltung (Zielwert halten) rechnerisch nötig sein können.

 

*Wichtiger Hinweis: Dieser Rechner dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn du Vorerkrankungen hast, Medikamente einnimmst, schwanger bist/stillst oder unsicher bist, besprich die Einnahme bitte mit deiner Ärztin/deinem Arzt und kontrolliere Blutwerte regelmäßig.

Häufig gestellte Fragen

  • Das kann je nach Person und Situation unterschiedlich sein. Ich erkläre es gern mit einem Handy-Akku: Bei 100% läuft alles entspannt – bei 20% wird’s schnell kritisch. Ich persönlich finde es sinnvoll, den „Akku“ nicht auf Kante zu fahren, sondern den Wert so zu halten, dass du dich stabil fühlst und du einen Puffer hast – besonders in den dunklen Monaten.

    Als grobe Orientierung nutzen viele Bereiche wie „normal“, „hoch“ und „zu hoch“ (siehe Tabelle oben). Wichtig ist: Entscheidend ist nicht nur die Zahl, sondern auch deine Ausgangslage (z. B. Winter/Sommer, Körpergewicht, Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente). Wenn du unsicher bist, lass den Wert kontrollieren und sprich die Zielsetzung mit deiner Ärztin/deinem Arzt ab.

  • Im Winter (besonders in Mitteleuropa) ist der Sonnenstand oft zu flach. Dadurch kommt zu wenig UVB-Strahlung am Boden an, um nennenswert Vitamin D in der Haut zu bilden. Selbst wenn die Sonne scheint, kann die Vitamin-D-Produktion daher deutlich geringer sein als im Sommer.
  • Nicht wirklich. Vitamin D wird vor allem durch UVB-Strahlung gebildet – und normales Fensterglas filtert UVB größtenteils heraus. Außerdem braucht es meist regelmäßige, direkte Sonne auf größere Hautflächen (z. B. Arme/Beine) und passende Bedingungen (Sonnenstand, Dauer, Hauttyp). Ein bisschen Licht im Gesicht am Schreibtisch ist dafür in der Regel nicht ausreichend.
  • Häufig sind die Werte gegen Ende des Winters am niedrigsten – oft rund um Januar bis März. Das passt auch dazu, dass viele Menschen in dieser Zeit häufiger erkältet sind und sich „ausgelaugter“ fühlen. (Für Klarheit hilft eine Blutkontrolle.)
  • Karibikurlaub vor: Du „tankst“ einmal gezielt Sonne/Wärme, damit dein Speicher wieder auffüllt. Danach geht es – wie nach dem Urlaub – darum, das gute Level im Alltag mit einer passenden Erhaltungsmenge stabil zu halten.
  • Viele bevorzugen Tropfen, weil sie oft leichter zu dosieren sind und Vitamin D fettlöslich ist. Hochdosierte Tabletten/Kapseln können je nach Produkt zusätzlich Hilfsstoffe enthalten. Tropfen lassen sich außerdem fein anpassen (z. B. wenn du nicht jeden Tag exakt gleich dosieren willst). Entscheidend ist am Ende aber: Qualität, Dosierbarkeit und Verträglichkeit.
  • Wenn du deine Einnahme änderst oder eine Aufsättigungsphase machst, ist eine Kontrolle nach einigen Wochen sinnvoll. So siehst du, ob du im gewünschten Bereich liegst und kannst die Erhaltung bei Bedarf anpassen.
  • Ja. Sehr hohe Dosierungen über längere Zeit können ungünstig sein. Wenn du unsicher bist, Symptome bemerkst oder Vorerkrankungen/Medikamente ein Thema sind: bitte ärztlich abklären und Blutwerte kontrollieren.

Meine Empfehlungen

Wenn du einen guten Vitamin-D-Wert haben willst, tust du deinem Körper oft etwas richtig Gutes – Vitamin D wird nicht umsonst von vielen als „Chefhormon“ bezeichnet. Damit du dein Ergebnis aus dem Rechner richtig umsetzen kannst, empfehle ich dir diese Basics

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Vitamin D & K2

Vitamin D ist das „Sonnenvitamin“ und wird von vielen als echtes Basis-Nährstoff gesehen – besonders in den dunkleren Monaten. Ich empfehle am liebsten Tropfen, weil sie sich flexibel dosieren lassen und Vitamin D fettlöslich ist.

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Magnesium

Magnesium ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt und wird oft als wichtiger Kofaktor im Zusammenhang mit Vitamin D, Stress und Muskelkrämpfen genannt. Deshalb macht es Sinn, Magnesium als Basis im Alltag im Blick zu haben.

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Vitamin-D-Test zur Kontrolle

Ein Trockenbluttest für zuhause: Du piekst dich kurz in den Finger, gibst ein paar Tropfen auf die Testkarte und schickst sie ins Labor. Wenige Tage später bekommst du dein Ergebnis – ideal, um deine Werte gezielt zu kontrollieren.

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Rabattcodes sind, falls vorhanden, direkt an der Kasse beim jeweiligen Händler einzugeben.

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