Das kann je nach Person und Situation unterschiedlich sein. Ich erkläre es gern mit einem Handy-Akku: Bei 100% läuft alles entspannt – bei 20% wird’s schnell kritisch. Ich persönlich finde es sinnvoll, den „Akku“ nicht auf Kante zu fahren, sondern den Wert so zu halten, dass du dich stabil fühlst und du einen Puffer hast – besonders in den dunklen Monaten.
Als grobe Orientierung nutzen viele Bereiche wie „normal“, „hoch“ und „zu hoch“ (siehe Tabelle oben). Wichtig ist: Entscheidend ist nicht nur die Zahl, sondern auch deine Ausgangslage (z. B. Winter/Sommer, Körpergewicht, Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente). Wenn du unsicher bist, lass den Wert kontrollieren und sprich die Zielsetzung mit deiner Ärztin/deinem Arzt ab.




